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Das war die Woche in Dorsten

Nur ein Weg

Das Gymnasium Petrinum hat sich entschieden, ausschließlich den neunjährigen Weg bis zum Gymnasium zu gehen. Erst vor einem Jahr war hier (als nur eine von drei Schulen in NRW) der Versuch gestartet, den acht- und den neunjährigen Weg parallel zu gehen.

Immer wieder fristlos…

Die achte fristlose Kündigung gegen eine 51-jährige Dorstener Betriebsrätin von Synthomer Deutschland (früher Lanxess) läuft mittlerweile vor dem Arbeitsgericht Herne. Fünf wurden bereits vom Arbeitsgericht und drei von der Berufungsinstanz für unwirksam erklärt. Vorgeworfen werden ihr unerlaubte Dienstwagenbenutzung, nicht nachvollziehbare Arztbesuche, überzogene Vorbereitung auf die Betriebsratswahl und andere Dienstverletzungen.

Musikschule zieht um

Die Musikschule wird im Sommer das Gebäude des alten Petrinums (an der Bochumer Straße) verlassen und in das Gebäude des Petrinums im Werth umziehen. Auf diese Weise soll die Musikschule Kosten sparen. Was mit dem Schulgebäude an der Bochumer Straße wird, ist noch nicht klar.

Muna mit neuem Chef

Das Munitionsdepot (Muna) in Wulfen bekommt einen neuen Chef. Am 26. April wird Oberstleutnant Rudolf Haller in den Ruhestand verabschiede, Nachfolger wird der Bottroper Oberstleutnant Ralf Weinberger.

Kinderhilfe kein Pannendienst

Die „Mr. Trucker Soforthilfe“ hat einen neuen Namen: „Kinderhilfe“. Der alte Name war 1990 bei einer Soforthilfe von Truckern entstanden, inzwischen engagiert sich der Verein überwiegend für Kinder in der Region. Mit der Namensänderung werden auch Irritationen (Pannendienst für Lkw) vermieden.

Verzögerter Abriss

In der zweiten Jahreshälfte soll mit dem Abriss des Einkaufszentrums Lippetor begonnen werden – ein Jahr später als ursprünglich geplant. Grund ist unter anderem, dass zwei Nachbargrundstücke dazugekauft wurden und damit die Logistik geändert wurde. Investor Herbert Krämer verhandelt weiterhin mit Mietinteressenten.

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