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REh-spekt! Recklinghausen sammelt Selfies und belohnt Gewinner

width=800Bild: In der Tourist Info an der Martinistraße stellten sich Gewinner und Sponsoren mit Bürgermeister Axel Tschersich (2. V.r.) und REh-Schöpfer Tom Nassal (r.) zum Erinnerungsfoto auf. Foto: Stadt RE

Recklinghausen. Seit 2023 sind sie beliebte Selfie-Spots: Die 15 REhe – verteilt über das Stadtgebiet – liefern dank der QR-Codes am Sockel auch nützliche Tipps zur Umgebung, Gastronomie und Handel. Und wer diese QR-Codes an allen 15 REhen über die webbasierte REh-App „gesammelt“ hat, der nahm an einem bereits zum zweiten Mal von der Recklinghausen Marketing GmbH initiierten Gewinnspiel teil.

Jetzt stehen die Sieger fest:

Jennifer Neisen gewinnt eine Weinprobe im Fasskeller der Weinhandlung Molitor für acht Personen mit Weinen und Häppchen.

Melanie Scheib gewinnt eine Übernachtung im Hotel „Plaza Inn“ für zwei Personen mit einer privaten Stadtführung zum Thema „Vergessene Geschichten über unvergessliche Frauen“. Die Gewinnerin war bei der Preisübergabe verhindert, stellvertretend nahm Freundin Viola Kuhnen den Gewinn entgegen.

Andrea Oeing gewinnt eine private Erlebnisführung im Trainingsbergwerk in Hochlarmark für maximal zehn Personen mit Currywurst.

Seit dem Auftakt des Gewinnspiels haben sich bereits mehr als 1.000 Sammler registriert. Auch die zweite Auflage wurde sehr gut angenommen und daher wurde auch bereits Runde drei des Gewinnspiels gestartet. Seit dem 1. Oktober kann wieder fleißig im gesamten Stadtgebiet gesammelt werden.

REhe als Selfie-Spots

Übrigens: Wer die QR-Codes an fünf REhen eingescannt hat, der kann sich einen Sofort-Gewinn in der Tourist Information an der Martinistraße 5 abholen.

Hintergrund: Das Recklinghäuser REh ist ein Marketingmodul. Der Rat hatte mit Verabschiedung des Tourismuskonzeptes auch beschlossen, im Stadtgebiet sogenannte Selfie-Spots zu installieren. REhe stehen zum Beispiel an der Stadtmauer, am Rathaus, dem Neumarkt, auf der Wiese an der Propsteikirche St. Peter, aber auch in freier Wildbahn direkt am Stadthafen oder in Suderwich. Die REhe wurden in Österreich von einer Fachfirma im Sandsteingussverfahren hergestellt.

Finanziert wurde das Projekt über das Sofortprogramm Innenstadt des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Projekt unterstützt nicht nur neue Nutzungen, sondern fördert ausdrücklich auch Projekte, die die Aufenthaltsqualität in den Städten verbessern – wie die REhe in Recklinghausen.

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