Haltern. „Diese Reaktion zeigt, dass die SPD richtig liegt“, kommentiert SPD-Stadtverbandsvorsitzender Erwin Kirschenbaum die Nachricht, dass die CDU/FDP-Landesregierung ihren Entwurf für das Sparkassengesetz doch ändert. „Halterns Bürger können erstmal aufatmen: Eine Privatisierung der Sparkasse wird es nicht geben. Die landesweiten Proteste von Sparkassen, Städten und Kreisen sowie auch unsere Aktionen hier in Haltern scheinen ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben“, vermutet Kirschenbaum. Kernforderungen seien offenbar erfüllt: So soll es die Fusion mit der notleidenden WestLB nicht geben, die Sparkassen arbeiten nur auf freiwilliger Basis mit dem Institut zusammen, so dass es keine finanziellen Auswirkungen auf die Sparkasse vor Ort habe. Auch die Privatisierung werde ausdrücklich ausgeschlossen.

