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Gute Gründe sich einzumischen

Marl. Eine landesweit beachtete Aktion findet bereits zum achten Mal in den drei Monaten bis zum Jahresende statt: Das „Abrahamsfest“, das auf die gemeinsame Basis der christlichen, islamischen und jüdischen Religion hinweist, auf Abraham.

„Hoffen. Leben. Handeln“ heißt in diesem Jahr die Überschrift über drei Aktionsserien, die sich an Erwachsene, Schulkassen und Kinder/Jugendliche wendet. Die Christlich-Islamische Arbeitsgemeinschaft Marl arbeitet zusammen den Kirchen und Moscheen in Marl, mit der Jüdischen Kultusgemeinde Kreis Recklinghausen, dem Marler Integrationsrat und der Stadt Marl.

„Gute Gründe sich einzumischen“ heißt die Überschrift über der Auftaktveranstaltung (Sonntag, 18. Oktober, 10.30 bis 16.30 Uhr im Gemeindehaus an der Pauluskirche, Römerstraße 57, Marl). Teilnehmen werden die Rabbinerin Elisa Klapheck (Amsterdam), Prof. Dr. Johannes Lähnemann (Erlangen-Nürnberg) und Bekir Alboga (Dialogabteilung DITIB Köln). Weiter Themen sind „Ohne Moos nix los! (4. November, Fatih Moschee, Bachacker Weg) und „Das Kreuz mit dem Kreuz“ (Podiumsgespräch, 24. November, St. Michael, Max-Planck-Straße).

Der Abrahamsweg 2 (Schulklassen) beginnt am 24. Oktober mit einer „Karawane am Abend zu Jugend-Treffs in Marl“, der Abschluss ist am 16. Dezember im Ratssaal mit einem Gastmahl.

Weitere Informationen: www.Abrahamsfest-Marl.de.

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