Auf einer Veranstaltung des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft am Mittwoch in Castrop-Rauxel beklagte sich Ewald-Investor Wolfgang Werner über die Zusammenarbeit mit der Hertener Stadtverwaltung. Bei seinem Projekt in Gelsenkirchen habe er von Seiten der Stadt einen Scout zugewiesen bekommen, der ihm im Bürokratiedschungel geholfen hätte. Nicht so in Herten: Hier würde die Verwaltung ihm immer wieder Steine in den Weg legen, was dazu führt, dass er Zeitpläne nicht einhalten könne.
Parken am St. Elisabeth-Krankenhaus und der Klinik des Landschaftsverbandes am Schlosspark wird ab dem Herbst teuer: Ein Euro soll das Parken dort künftig kosten. Für viele Besucher sicher eine bittere Pille, zumal die Gebühren auch am Wochenende erhoben werden sollen.
Am 22. Juni feiert der Treffpunkt Fermate seinen 20.Geburtstag. Der Chor feiert sein Jubiläum natürlich mit einem Konzert. Es findet um 17.00 Uhr in der Friedenskirche statt.
Um gemeinsam den Ausbau der Wasserstofftechnologie in der Region zu fördern, haben die Städte Herten, Bottrop, Gladbeck und Marl jetzt den Verein Wasserstoff-Netzwerk Metropole Ruhr gegründet. Dieser soll Aktivitäten bündeln und Unternehmen bei der Formulierung von Förderanträgen helfen. Neben den Kommunen unterstützen auch Betriebe, Verbände und andere öffentliche Einrichtungen den Verein.
Gerade einmal vier Wochen liegt die offizielle Bekanntgabe des hertenfonds „natürlich“ zurück und schon ist das Volumen von 5 Millionen Euro komplett ausgeschöpft. Über 480 Reservierungen aus Herten und dem Kreis Recklinghausen in Höhe von rund 5,8 Millionen Euro liegen den Hertener Stadtwerken bis heute vor. Bürgermeister Dr. Uli Paetzel: „Dieser große Erfolg hat uns dazu bewogen, den hertenfonds auf 10 Millionen Euro aufzustocken, um allen Anfragen gerecht zu werden.“ Bereits der erste hertenfonds, der vor sechs Jahren aufgelegt wurde, war nach drei Wochen restlos ausverkauft. Schon damals erfolgte daraufhin eine Aufstockung auf zehn Millionen Euro. (sl)

