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Verkehrschaos in Süd soll vermieden werden

Recklinghausen. Die Emschergenossenschaft weist darauf hin, dass im Zuge des Hellbach-Umbaus eine gleichzeitige Vollsperrung der Feld- und Hochlarmarkstraße in der Südstadt nicht geplant ist und auch in der Vergangenheit nicht geplant war. Obwohl in Abstimmungen mit der Stadt Recklinghausen prinzipiell einer Vollsperrung zugestimmt wurde, ist lediglich eine halbseitige Sperrung der Hochlarmarkstraße geplant. Aufgrund der aktuellen Diskussionen in der Stadt ruhen die Bauarbeiten an der Feld- und Hochlarmarkstraße solange, bis eine endgültige Lösung gefunden wurde. Ein Termin mit allen Beteiligten ist bereits anvisiert. Die Emschergenossenschaft ist zuversichtlich, dass gemeinsam eine Lösung gefunden werden kann, mit der alle Seiten zufrieden sind.

Die Tatsache, dass zurzeit in Recklinghausen-Süd auch die Dunantstraße noch gesperrt ist, ist unter anderem dem ungewöhnlich langen und hartnäckigen Winter geschuldet. Diese Baustelle sollte ursprünglich bis Ende 2009 fertig gestellt werden. Aufgrund der Witterungsbedingungen mussten während des Winters jedoch nahezu alle Baustellen der Emschergenossenschaft ruhen, darunter eben auch die Baustelle an der Dunantstraße.

Die Feldstraße muss aufgrund der Baugrubengrößen allein schon aus Sicherheitsgründen voll gesperrt werden. Die Hochlarmarkstraße wird nicht komplett gesperrt, sondern wird halbseitig auch weiterhin befahrbar sein. Aufgrund der Anfahrtsituation zum Elisabeth-Krankenhaus wurde vereinbart, für Krankentransporte die Brücke „Auf der Jungfernheide“ zu öffnen.

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