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CDU mit viel Optimismus im großen Superwahljahr

Herten. Der CDU-Stadtverband hatte zu seinem traditionellen Neujahrsempfang in die Zeche Scherlebeck geladen, wo Stadtverbandsvorsitzender Stefan Grave betonte, dass die Hertener Christdemokraten für das Superwahljahr 2009 gut gerüstet seien. „Wir haben uns viel vorgenommen. In diesem Wahlkampf geht es darum zu beweisen, wer die Zukunftsaufgaben am Besten lösen kann.“

Neben Gastredner Staatssekretär Dr. Jens Baganz begrüßte er die parteilose Spitzenkandidatin der CDU, Anke Flemming, die in ihrem Grußwort einen neuen Weg für Herten anmahnte und die Notwendigkeit einer Neuausrichtung der Stadtentwicklung deutlich machte. Flemming betonte, „wir brauchen eine Stadtentwicklungspolitik die glaubwürdig ist und zu Herten passt, damit die Stadt für neue Unternehmen und Einwohner attraktiver wird.“

Mit Flemming als Bürgermeisterin werde sich Herten „nicht länger hinter Konzepten und Initiativen mit wohlklingenden Namen verstecken, sondern mit Augenmaß analysieren, was möglich ist, und entschlossen die Probleme anpacken.“ Dr. Baganz betonte in seiner mit viel Beifall aufgenommenen Rede, dass die Landesregierung die Kommunen der Emscher-Lippe Region im Strukturwandel nicht im Stich lassen würde, dass aber eine klare Schwerpunktsetzung für eine entsprechende Förderung der Landesregierung nötig sei. Er lobte die Hertener CDU für ihren entsprechenden Einsatz im Hinblick auf die Ausrichtung des Standortes auf das Thema „Wasserstoffkompetenz“ und unterstrich dieses durch den ersten Spatenstich für das Wasserstoffzentrum auf Ewald.

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