Marl (mc). Dank der Initiative von Hubert Schulte-Kemper und Professor Klaus Hupe, Kulturförderer und Mitglieder der „Gesellschaft zur Förderung der Philharmonia Hungarica“, war Yehudi Menuhin dem Marler Musikleben über ein Jahrzehnt hinweg verbunden, wodurch er es in vielfältiger Art und Weise bereichert hat.
Die „Gesellschaft zur Förderung der PH und der klassischen Musik und Kultur im Ruhrgebiet“ und das „Europäische Klassikfestival Ruhr“ werden in Zusammenarbeit mit der „Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland“ am Donnerstag, 12. März, um 19.30 Uhr im Marler Yehudi-Menuhin-Forum anlässlich seines 10. Todestages ein Gedenkkonzert veranstalten. Auf dem Programm stehen Musik-, Film-und Wortbeiträge: zwei kurze Sinfonien von J. Haydn und Mendelssohn, gespielt von der Sinfonietta Hungarica unter Nissim Frank, ein Satz aus Bartoks Solosonate für Violine (einer Auftragskomposition von Yehudi Menuhin) dargeboten von Andras Agoston, ein Kurzfilm „Yehudi Menuhin in Marl“ von Michael Schönwolff, eine Laudatio auf Menuhin eines Vorstandsmitglieds der „Yehudi-Menuhin-Stiftung Deutschland“ sowie eine Darbietung von Kindern der MUS-E Projekte aus NRW unter der Leitung von Chris Seidler (Opera School Gelsenkirchen).
Der Eintritt zu diesem Gedenkkonzert ist frei. Eintrittskarten im Menuhin-Haus in Alt-Marl sowie im i-Punkt im Marler Stern.

