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Videokonferenzen dank Sparda-Bank

RE (sl). Viele Wege führen zu einem vereinten Europa. Einer führt über das Kuniberg Berufskolleg: Die Kaufmännischen Assistenten vermarkten ein „Smart Home in Europe“. Unterstützt wird die Schule dabei von der Sparda-Bank West.

Hinter dem „Smart Home“ verbirgt sich die Idee, ein „intelligentes Heim“ zu planen und zu entwickeln. Eine komplexe Hauselektronik soll möglichst alle Prozesse steuern. Von dieser Technik profitiert jeder Bewohner, insbesondere jedoch ältere Menschen, da sie mit Hilfe der Steuerungselemente möglichst lange selbstständig bleiben können.

Schüler aus Belgien, Finnland, Italien, Tschechien und Ungarn planen das Haus der Zukunft; die Kollegschüler entwickeln eine Marketing-Strategie für die technologische Konzeption. Da sich Konstrukteure und Werbestrategen nicht regelmäßig treffen können, soll die Verständigung in Kürze über Videokonferenzen erfolgen.

Dafür fehlt auf dem Kuniberg aber noch die notwendige Computer-Software. „Da kommt uns die 1000-Euro-Spende der Sparda-Bank genau richtig“, betonte Studiendirektor Martin Debus, im Förderverein des Berufskollegs Schatzmeister, bei der Übergabe des obligatorischen Schecks in den Geschäftsräumen des Kreditinstitutes.

Michael Schulze, Leiter der Recklinghäuser Filiale der Sparda-Bank West, hob in der kleinen Feierstunde hervor, dass die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Berufskolleg mittlerweile schon eine kleine Tradition besitze und in Zukunft fortgesetzt werden solle.

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