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UBP will eine Ehrenamtskarte

Recklinghausen. Die Wählervereinigung UBP hat eine Idee eingebracht, mit der die Stadt ehrenamtlichen Helfern noch mehr Anerkennung aussprechen kann. Sie beantragt die Einführung einer „Ehrenamtskarte“. Die soll individuelles Engagement würdigen, indem der Kartenbesitzer Rabatte in öffentlichen Einrichtungen und Geschäften der entsprechenden Kommune erhält. Die Ehrenamtskarte ist landesweit gültig, persönlich und nicht übertragbar. Zum Erhalt der Karte muss ein überdurchschnittliches Engagement von mindestens fünf ehrenamtlichen Stunden pro Woche vorliegen. Vorsitzender Tobias Köller ist gespannt, wie die Stadt mit dieser Idee umgeht.

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