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Das war die Woche in RE

Am Dienstag waren Kommunalwahlen in Israel. In Recklinghausens Partnerstadt Akko wurde Shimon Langri, der bisherige Bürgermeister, mit 65 Prozent der Stimmen eindrucksvoll in seinem Amt bestätigt. Langri ist Mitglied der 2005 gegründeten Kadima-Partei (Kadima = vorwärts). Sie sieht sich selbst zwischen dem rechten Likud-Block und der Arbeiterpartei positioniert.

Gestern wurden Barbara Verstege und ihr Lebenspartner Uwe Hahne zum Stadtprinzenpaar gekrönt. Sie werden nun die Recklinghäuser Narren durch die kommenden Faschingsmonate begleiten.

Wer mit Musik Erfolg haben will, muss viel üben. Da sind im heimischen Keller die Grenzen schnell erreicht. Mehr als Zimmerlautstärke ist auf Dauer nicht drin. Die Stadt will gemeinsam mit dem Verein RE/init für junge Nachwuchsbands Proberäume zu günstigen Konditionen einzurichten. Um den Bedarf zu ermitteln, hat jetzt eine Umfrage begonnen. Interessierte Nachwuchsbands können seit vergangener Woche im Internet unter www.Proreck.de einen Fragebogen downloaden und ausfüllen.

Diie Zuliefer-Firma Hella hat Kurzarbeit angekündigt. Damit hat die Krise in der Automobilindustrie nun auch Recklinghausen erreicht.

Am Mittwoch gegen 18.45 Uhr versuchte ein Unbekannter, durch ein auf Kipp stehendes Fenster in eine Wohnung auf der Marienstraße einzusteigen. Als ein in der Nähe befindlicher Zeuge aufmerksam wurde, flüchtete der Einbrecher unerkannt. Von dem Täter ist nur bekannt, dass er helle Oberbekleidung trug. (sl)

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