Marl. Die Stadtverwaltung tritt Gerüchten über eine mögliche Aufgabe der Psychologischen Beratungsstelle entgegen. „Die Stadt wird weiterhin ihrer gesetzlichen Aufgabe zur Erziehungsberatung in Rahmen ihrer eigenen Psychologischen Beratungsstelle nachkommen“ erklärte Sozialdezernentin Dr. Barbara Duka jetzt. „Es gibt weder Gespräche mit dem Kreis über eine mögliche Übernahme der städtischen Beratungsstelle noch entsprechende Initiativen aus dem politischen Raum.“ Die Beratungsstelle leiste eine „hervorragende Arbeit“ und „wird ihre erfolgreiche Arbeit unverändert fortsetzen“.

