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Oer-Erkenschwick (mc). Auf eine gelungene Jahresabschlussprüfung können die Floriansjünger zurückblicken. Alle Erkenschwicker Löschzüge waren vor Ort als im Reiterhof Heiming Rauch und Feuerschein gemeldet wurde. Vier vermisste Personen konnten nach zehn Minuten geborgen werden und auch die Rauchentwicklung war schnell unter Kontrolle. Aufgrund der besonderen Lage der Übung hatte die Feuerwehr davon abgesehen, auch diesmal die Bevölkerung zu informieren. Dennoch hatten einige Anwohner von der Übung „Wind“ bekommen und waren zum Reiterhof geeilt, um das Schauspiel vor Ort zu sehen. Bürgermeister Achim Menge und Bürgermeisterkandidat Andreas Krebs machten sich ebenfalls ein Bild von der Leistungsstärke der Feuerwehr. Da die Wasserversorgung so nahe an der Haard problematisch ist, hatten die Brandbekämpfer ein Fahrzeug mit 5.000 Liter und zwei weitere mit 2.000 und 3.000 Liter Wasser vor Ort sowie zwei Fahrzeuge mit je 600 Litern. Es wurden 60-B-Schläuche verlegt, um eine kontinuierliche Löschwasserversorgung zu gewährleisten. „Nach 25 Minuten stand die Leitung zwischen dem Hydranten und den Fahrzeugen. Das ist eine gute Zeit“, fasste der kommissarische Leiter der Feuerwehr Peter Duscha zusammen.

