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Sir Herten hat den Hexer ausgestochen

Herten. Zwei Drittel der Bürgertraber-Mitglieder haben sich in einem Abstimmungsverfahren dafür entschieden, dass der neue Zweijährige künftig Sir Herten heißen soll. Das teilt der Vereinsvorsitzende Winfried Kunert mit. Das restliche Drittel votierte für Hexer von Herten.

Der Dunkelbraune entwickelt sich gegenwärtig prächtig. Im Quartier von Trainer Willi Rode in Bladenhorst übt der Kleine emsig für seine künftige Rennlaufbahn. „Er ist gelehrig und eifrig, auch wenn er manchmal mit seinen Gedanken woanders ist“, berichtet Pfleger Pille Schmitz. Das dürfe er noch, weil er noch recht jung sei.

Den Bürgertraber begleiten einige Hoffnungen, denn er stammt aus einer prominenten Familie. Seine Mutter Prisma beispielsweise verdient knapp 57.000 Euro. Sein Onkel Priamus macht als Seriensieger aktuell Furore auf den Rennbahnen. „Aber wir geben unserem Sir alle Zeit der Welt, die er für seine Entwicklung braucht“, verspricht Vizevorsitzende Doris Wenglorz.

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