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Das war die Woche in Dorsten

Die Agentur für Ehrenamt sucht wieder freiwillige Helfer, die sich in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen ehrenamtlich enggieren wollen: Tel. (02362) 793623.


Das Grundstück der Rheinische-Westfälischen Wasserwerke (RWW) am Blauen See in Holsterhausen soll eine neue Zukunft bekommen. Zwei Architekten haben Pläne für den Standort des jetzigen Wasserwerkes entworfen, beide schlagen unter anderem Gastronomie am See vor.


Nach 37 Jahren legt Heinz Zöllner die Leitung des Katholischen Bildungswerkes Wulfen nieder. Er hatte es zum größten ehrenamtlich geführten Bildungswerk der Diözese Münster ausgebaut.


Die Kinderspielplätze in Hervest sind nicht optimal. Das ergab eine gemeinsame Besichtigung von CDU und SPD. Fazit: Angesichts der Finanzlage der Stadt müsse man darüber nachdenken, ob man überhaupt noch so viel Spielfläche brauche.


Der Verein „Sag Ja zu Dorsten“ stellt Sammelbüchsen auf, um sein Ziel zu erreichen, jedem Kind eine Mahlzeit sicher zu stellen. Für 300 Kinder aus bedürftigen Familien werden pro Schuljahr 15.000 Euro benötigt, 4.000 sind schon zusammen gekommen.


Letztes Jahre war bereits supergut, dieses Jahr scheint noch besser zu werden: Bereits 150 Gäste zählte das Atlantis-Bad bis Mitte April. Im ganzen letzten Jahr waren es 410.000 gewesen.


Führt ein 50-jähriger Dorstener eine Scheinehe mit einer 36-jährigen Nigerianerin? Die Stadt meint ja, doch das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen ist nicht davon überzeugt und hat der Stadt empfohlen, eine Befristung bis Mai 2009 zu erteilen. Die Stadt hat abgelehnt. Jetzt gibt es ein Urteil.

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