Liebe Leser,
Ihnen und Ihren Familien wünscht das Team von Sonntagsblatt-online
besinnliche und stressfreie Weihnachtstage.
Für 2013 Gesundheit, Zufriedenheit und alles Gute!
Verschiedenes
Paketzusteller zu Weihnachten heillos überfordert
E-Commerce als Problem – Verbraucher verlangen billigste Zustellvariante

Paketzusteller sind vor allem während der Weihnachtszeit überlastet. Durch die immer beliebter werdende Möglichkeit des E-Commerce lassen sich viele Menschen ihre Weihnachtsgeschenke einfach nach Hause liefern – Mit ungeahnten Folgen.
Weihnachtsmann schlägt Christkind
Er wird am häufigsten als Geschenkebringer genannt
Vest Wer bringt eigentlich die Weihnachts-Geschenke? Wie es in diesem Jahr sein wird, wissen wir natürlich noch nicht. Doch im vergangenen Jahr war es eindeutig der Weihnachtsmann – wenn man zusammenzählt, welches die häufigsten Nennungen in den Medien war.
Das Christkind wird erwartet
Bald wird es wieder besinnlich in unseren Häusern. Gerüche von Pfefferkuchen, Bratapfel und Spekulatius wehen durchs Haus. Der Advent naht – am Sonntag, den 2. Dezember ist es so weit. Advent stammt vom lateinischen adventus = Ankunft ab und bezeichnet die Jahreszeit in der die Christen sich auf das Hochfest der Geburt Jesu vorbereiten.
Gefahr für süße Igel
In der dunklen Jahreszeit sind sie wieder unterwegs
Viele Jahre lang galt: Wer im Spätherbst einen herumlaufenden kleinen Igel sieht, sollte ihn mitnehmen und zu Hause über den Winter bringen. Doch das muss man heutzutage differenzieren. „Igel sind robuster, als viele denken. Nur wenn das Tier erkennbar krank oder unterernährt ist, benötigt es menschliche Hilfe.
Wo kommt die Martinsgans her?
Am 11. November ist Martinstag. Er geht zurück auf den Bischof von Tours. Zahlreiche Bräuche werden an diesem Tag praktiziert. Vor allem das traditionelle Martinsgansessen ist verbreitet. Gern wird erzählt, dass es seinen Ursprung in einer Legende über Martins Leben habe: Entgegen seinem eigenen Willen und trotz Vorbehalts des Klerus drängte das Volk von Tours darauf, Martin zum Bischof zu weihen.
Die Drachen sterben aus
Es gab sie schon vor mehr als 2500 Jahren, doch in „freier Wildbahn“ sind sie mitlerweile ausgestorben: Es gibt keine Luftdrachen mehr. Der Vater, der mit dem Sohn aus Holzstäben, buntem Papier und einem langen Faden einen Flieger bastelt, um ihn im Herbst auf dem Stoppelfeld in den windigen Himmel steigen zulassen, diesen Vater sucht man vergebens.
Organspende mit dem Ausweis bestimmen
Wann ist man tot?
Die meisten Menschen haben sich nicht entschieden, was nach ihrem Tod mit den Organen geschehen soll. Wenn es nach der Legende geht, hat man es schon vor 2.500 Jahre versucht: Organe von einem Menschen auf einen anderen übertragen. Doch so richtig geklappt hat es erst im 20. Jahrhundert, seit man weiß, wie man das Problem der Abstoßung überwinden kann.
Eiszeit – der Sommer ist da
„Mairegen bringt Segen, da wächst jedes Kind, da wachsen die Blätter und Blumen geschwind.“ Der Bauernspruch beweist gerade seine Richtigkeit: Die Natur wächst geschwind und es sieht prächtig aus, weil wir die blühende Landschaft bei strahlendem Sonnenschein genießen können. Jetzt gibts auch wieder das leckere Eis in die Hand.
Von der Laterne zum Laser
Lichterfeste wandeln sich von der Tradition zum Event
Lichterfeste haben eine lange Tradition, auch der Sankt-Martins-Umzug ist ein Lichterfest, bei dem Kinder mit Laternen einen als römischen Soldaten verkleideten Reiter begleiten, der den Heiligen Martin darstellt. Mancherorts gibt es zum Abschluss ein großes Martinsfeuer. Der Brauch ist nicht nur auf den deutschen Sprachraum beschränkt, auch in Stockholm und in den Niederlanden existiert ein solcher Brauch.

