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Eine Million Sterne für das Sterntaler-Projekt

Recklinghausen. Wieder einmal startet der Caritas-Verband seine Aktion „EIne Million Sterne“. Hintergrund ist das Projekt Sterntaler der Caritas. Rund 5000 Kinder und Jugendliche in Recklinghausen leben in Haushalten, die von Sozialleistungen leben. 5.000 junge Menschen, für die der Staat lediglich je nach Alter zwischen 219 und 287 Euro als Regelleistung monatlich festgelegt hat.

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Immer weniger Polizeipräsenz in den Städten

Wenn Unternehmer um die Existenz bangen müssen

Vest. Die stetig sich verringernde Polizeipräsenz sorgt in einigen Städten des Kreises für Verunsicherung bei den Menschen. Immer mehr Präsenzwachen schließen ihre Pforten immer zeitiger. So auch in Oer-Erkenschwick. Und allein im Oktober zählten die Anwohner der Stimbergstraße 24 Einbrüche.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast

Kämpferische Rede bei der Bundesdelegiertenversammlung

Recklinghausen. Hohe Politikprominenz war bei der Bundesdelegiertenversammlung der CDU-Senioren Union im Recklinghäuser Ruhrfestspielhaus vertreten. Als Redner traten Bundeskanzlerin Angelika Merkel (CDU), Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), NRW-Landesvorsitzender Jürgen Rüttgers (CDU) und der Bundesvorsitzende der Jungen Union (JU) Deutschlands Philipp Mißfelder auf.

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Die Woche in Recklinghausen

Groß war sie, die Empörung über die ausländerfeindlichen Aufkleber an fünf türkischen Geschäften in der Bochumer Straße in der Südtstadt. Zwei engagierte Bürger und Vize-Bürgermeister Ferdinand Zerbst haben jetzt spontan 500 Euro Belohnung für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung der Täter führen. Die Aufkleber werden jetzt von Spezialisten auf DNA-Spuren untersucht.

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Eine Ära geht zu Ende

Edgar A. Eubel gibt sein Atelier in König Ludwig auf

Recklinghausen. Fast 20 Jahre galt die alte Lohnhalle der Zeche König Ludwig an der Alten Grenzstraße als Künstlerhaus. Doch so langsam verlassen alle dort ansässigen Künstler das für sie sinkende Schiff. Als einer der letzten sagt jetzt auch Edgar A. Eubel adieu. Er verlegt sein Atelier in die Innenstadt. “Ein Glücksgriff“, sagt er schlicht.

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