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Gespräche zu Energiepolitik

Bild: Der SPD-Besuch im Chemiepark sagt Bestandsschutz für Kraftwerke zu.

Marl. Die Energiepolitik der Bundesregierung stand im Mittelpunkt eines Gespräches zwischen Thomas Wessel (Personalvorstand und Arbeitsdirektor bei Evonik), und SPD-Bundestagsabgeordneten. Es ging um die Herausforderungen der Chemie-Produktion am Standort Marl.

Thomas Wessel verwies darauf, dass ein neues Gas-und Dampfkraftwerk Ende 2015 ans Netz genommen wird, zudem profitiere die Stadt Marl von der Fernwärmeversorgung durch die Energieerzeugung.

Die aktuellen Pläne der Bundesregierung zum Strommarktdesign und zur Kraft-Wärme-Kopplung dürften keinen Nachteil für die Industrie und Arbeitsplätze bedeuten. Die Investitionsentscheidung für das neue Evonik-Kraftwerk am Standort Marl sei im Vertrauen auf verlässliche Regelungen getroffen worden.

Der energiepolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dirk Becker, griff die vorgetragenen Argumente auf -und sagte zu, dass es „keine Veränderungen“ am Bestandsschutz bestehender Anlagen gebe.

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