
Herten. Vertreter des Zentralen Betriebshofs haben zusammen mit dem SPD-Ortsverein Herten Nord und Scherlebecker Bürgern die Gestaltungsmöglichkeiten des ZBH erörtert. So soll frühzeitig sicherstellt werden, dass die Wünsche und Anregungen der Scherlebecker in die städtischen Planungen einfließen. Dabei wurde festgestellt, dass die Anwesenden eine alternative Nutzung der Brücke Gertrudenau wünschen. Vorgeschlagen wurde, die Brücke zu einem Aussichtspunkt als kleine Landmarke umzubauen und eine neue Wegeverbindung durch den Gertrudenpark in der Weiterführung eines schon vorhandenen Trampelpfades anzulegen. Für diese Lösung wären keine großen Bauleistungen erforderlich, nur etwa 6.000 Euro liegen. Die SPD will nach diesem Ergebnis noch einmal das Gespräch mit den anderen Fraktionen und Stadtverwaltung und ZBH suchen.

