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Ovelheider Weg wird mit 20 Mio. Euro aufgewertet

Dies ist das einzige Hochhaus aus der Gruppe am OVelheider Weg, das nicht abgerissen werden soll. FOTO: Mengedoht

Marl (eib). Mit 15 Millionen Euro unterstützt das Land das Marler Projekt „Soziale Stadt“ und damit die Überarbeitung des Stadtviertels rund um den Ovelheider Weg, das damit ein neues Gesicht bekommt – eine wichtige Entwicklungsstufe für den Stadtteil Hüls.

Schwerpunkt ist der Abriss dreier Hochhäuser (Marl aktuell berichtete) der Neuma und der Neubau von 110 Wohnungen mit einer starken familienpolitischen Komponente. Die viergeschossigen Häuser erhalten eine neue Qualität mit Wegen und Plätzen. Außerdem gibt es Einrichtungen zur Jugendarbeit an der Martin-Luther-Kingg-Schule und einen Nachbarschaftstreffpunkt in der Ladenzeile an der Max-Reger-Straße.

Zusätzlich zu den 15 Landes-Millionen muss die Stadt noch fünf Millionen selber aufbringen, „um diesen Bereich mit familien-, bildungs-und freizeitpolitischen Aspekten zu versehen“, wie CDU und SPD gemeinsam in einem Dankesschreiben an den Minister schreiben. „Unser Ziel muss es sein, z.B. durch Vernetzung von Volkshochschule und Schule vor Ort die Kinder und Jugendlichen für den beruflichen Einstieg fit zu machen.“

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