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Minister Laumann kommt zur Eröffnung

Herten. „Endlich ist es soweit, der Stadtteil Hochlar hat nach langen Jahren endlich wieder ein eigenes Haus für pflegebedürftige Mitmenschen“, so ein erfreuter CDU-Chef Heinz Stöcker. „Vorbei ist die Zeit, dass Hochlarer, wenn sie altersbedingt betreut oder versorgt werden müssen, gezwungen waren den Stadtteil zu verlassen.“ Seit dem 1. August ist das Wohn-und Pflegezentrum Hohbrink in Betrieb und die Service-Wohnungen sind seit dem 1. September bezogen. Die feierliche Eröffnung des Zentrums findet am Donnerstag, 11. September statt.

„Dieser Tag soll ein ganz großer Tag für die Hochlarer werden“, hofft Stöcker, „sowohl der Investor als auch wir haben uns bemüht, ein sehenswertes Eröffnungsprogramm auf die Beine zu stellen und ich hoffe, dass die Bürger durch einen Besuch ihr Haus symbolisch in Besitz nehmen.“

Die Eröffnungsfeierlichkeiten beginnen um 16 Uhr: In eine Feierstunde, mitgestaltet von Hochlarer Kindergartenkinder und Musikern aus dem Stadtteil erfolgt die symbolische Schlüsselübergabe durch den Architekten Helmut Jeromin aus Herten an den Heimbetreiber. Daran schließen sich Kaffeetrinken und geführte Hausbesichtigungen an. Um 18.30 Uhr gibt es einen ökumenischen Gottesdienst, um 19.30 Uhr schließt sich eine Podiumsdiskussion zur Novellierung des Landesheimgesetzes NRW an – unter dem Thema: „Heimrecht wird Landesrecht – föderaler Wettbewerb oder mehr Bürokratie?“ diskutieren Landessozialminister Karl-Josef Laumann, Domkapitular Dieter Geerlings, Diözesan-Caritasdirektor aus Münster, Bernd Uhlenbruch, NRW-Landesvorsitzender des Verbandes Deutsche Behinderten-und Altenhilfe sowie Rolf Schettler, Investor und Hausherr, gleichzeitig aber auch Vorsitzender des Arbeitskreises „Wohnen im Alter“ des Landesverbandes freier Immobilien-und Wohnungsunternehmen in NRW.

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