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Ins 2-Stromland sollen auch Fördergelder fließen

Datteln, Haltern und Olfen wollen für ein neues Konzept zusammenarbeiten

Datteln. Unter der Überschrift „2-Stromland“ wollen –Datteln, Haltern, Olfen eine rund 8000 Hektar große Kulturlandschaft zwischen Stever/Lippe und dem Dortmund-Ems-Kanal schaffen.

Landschaft und Wasser sollen für den Menschen erlebbar werden, so erläuterten die beteiligten Städte in dieser Woche ihre Pläne im Halterner Wasserwerk. In der Vergangenheit war man mit dem wenig ertragreichen Boden anders umgegangen und hatte beispielsweise ein Munitionsdepot untergebracht. Jetzt hofft man, dass im „2-Stromland“ künftig auch Fördergelder fließen.

Damit soll beispielswiese die Radweglücke zwischen Haltern und Olfen geschlossen werden. Südlich des Hullerner Stausees könnte eine Verbindung vom Halterner Stausee bis hin zu den Olfener Auen geschaffen werden.

Die Lippe könnte durch Fährverbindungen attraktiver werden. In Dorsten hat man damit schon Erfahrungen gesammelt.

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