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Das war die Woche in Dorsten

Das Hervester Storchenpaar hat offenbar vier Junge – und die haben vom Heimatverein nun Namen bekommen: Ulla, Christel und Willi. Das sind zugleich die Namen dreier Vereinsmitglieder.


Irre Idee: Ein Irrgarten könnte auf dem alten Freibad-Gelände in Holsterhausen entstehen. Jedenfalls denkt ein Dorstener Investor darüber nach. Der würde mit 3.500 qm der größte Deutschlands.


Das von der Stadt Dorsten angestrengte Strafverfahren wegen Insolvenzverschleppung gegen die Atlantis-Erbauer ist vom Landgericht Essen mit einer Geldbuße wegen geringer Schuld eingestellt worden.


Mit dem Hervester Zechengelände könnte es bald weiter gehen. Die Verhandlungen zwischen der MGG und dem Investor Tempelmann sind so weit, dass im Juli Kaufverträge unterzeichnet werden könnten.


Mit dem nächsten Fahrplan der Vestischen (ab 7. Januar 2009) werden jährlich 100.000 Fahrkilometer eingespart – allerdings ohne größere Einschnitte für die Dorstener, so die Vestische.


Neuer König der Holsterhausener Schützen ist Guido Jungblut, der den Vogel mit dem 135 Schuss von der Stange holte. Als Mitregentin wählte er sich Annette Frerick.


Ein Dorstener Hundehändler will vor dem Landgericht Essen seine Unschuld beweisen. Er war 2007 wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Jetzt läuft die Berufungsverhandlung.

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