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Das war die Woche in RE

Der Vorsitzende des Einzelhandelsverbandes Ruhr-Lippe, Karl-Josef Beste, kam mit positiven Eindrücken aus Erlangen zurück, wo mfi auch eine Einzelhandelszentrum betreibt: in Erlangen, so Beste, sei es nicht zur Verdrängung des traditionellen Einzelhandels gekommen – wichtig sei beim Bau der Arcaden jedoch, dass die Größe unter allen Beteiligten abgestimmt wird.


Unter dem Motto „Faschismus ist keine Meinung, Faschismus ist ein Verbrechen“ erinnerten Demonstranten an den Tod von Albert Funk vor 75 Jahren. Am 27. April 1933 war Funk im Polizeipräsidium Recklinghausen durch Folter in den Tod getrieben worden.


Ein voller Erfolg war der 4. Salon de Vins in der Engelsburg – nicht nur aus kulinarischer Sicht, denn der Lions-Club sammelte Geld für das christliche Jugendzentrum Areopag, das im April in der Recklingäuser Altstadt eröffnete.


Die Bauamts-Mitarbeiterin, die vor wenigen Monaten wegen der Errichtung einer nicht genehmigten Garage in die Kritik geraten war, hat wieder ihre Arbeit bei der Stadtverwaltung aufgenommen: Sie ist jetzt im Bereich Umweltschutz beschäftigt.


Heute startet der Mercedes-Veteranen-Club mit seiner Frühjahresausfahrt: 40 betagte Daimler werden dann am Lueg-Center bei hoffentlich schönem Wetter zeigen, was noch alles in ihnen steckt. (sl)

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