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Tiemeyer Gruppe startet mit neuer Struktur in die Zukunft

width=800Bild (v.l.n.r.): Michael Evers, Torsten Rott, Pauline Tiemeyer, Heinz-Dieter Tiemeyer, Fritz Tiemeyer.

Region. Die Tiemeyer Gruppe mit Hauptsitz in Bochum hat ihre Führungs- und Organisationsstruktur grundlegend modernisiert und damit den Generationenwechsel eingeleitet. Das Familienunternehmen setzt künftig auf ein monistisches Führungsmodell*: Heinz-Dieter Tiemeyer übernimmt den Vorsitz des Verwaltungsrats, während vier geschäftsführende Direktoren die operative Leitung tragen.

Mit Pauline und Fritz Tiemeyer rückt die nächste Generation in Schlüsselpositionen nach. Pauline verantwortet den Bereich Sales und führt die Standorte in neun Regionen, während Fritz die Ressorts Personal, Zentraleinkauf, Vertriebscontrolling und Künstliche Intelligenz übernimmt. Die Integration von KI auf Führungsebene soll Innovation und Effizienz vorantreiben. Michael Evers (Finanzen) und Torsten Rott (After Sales) behalten ihre bisherigen Aufgaben.

Grundlage für weiteres Wachstum

Parallel dazu werden die 46 Standorte der Unternehmensgruppe in neun Regionen organisiert, jede mit einem eigenen Regionalleiter. Diese Struktur stärkt die Nähe zu regionalen Märkten und Mitarbeitenden, während die zentrale Markenstrategie erhalten bleibt. Damit – und der Übergabe von Verantwortung an die nächste Generationsoll – soll die Grundlage für weiteres Wachstum gelegt werden.

Mit den 46 Standorten und über 2.100 Mitarbeitenden bleibt die Tiemeyer Gruppe einer der führenden Automobilhändler in Deutschland – jetzt bestens auf die Zukunft ausgerichtet.

*Info: Beim monistischen System ist die Geschäftsleitung nicht institutionell von der Überwachung getrennt. Diese beiden Funktionen werden vielmehr von ein und demselben Organ wahrgenommen. Im Gegensatz zum monistischen System besteht beim dualistischen System eine Trennung von Geschäftsführung (Vorstand) und Überwachung (Aufsichtsrat).

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