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Wasserratten erwarten 24-Stunden-Schwimmen

Marl. Die längste Strecke, die größte Familie, der jüngste und der älteste Teilnehmer – wenn am 9. und 10. November das traditionelle 24-Stunden-Schwimmen im städtischen Hallenbad am Badeweiher startet, geht es wieder um allerlei Rekorde.

Jung und Alt, ambitionierte Sportskanonen und gemütliche Freizeitschwimmer – jeder, der ohne Hilfe 50 Meter schwimmen kann, darf mitmachen. Denn das Ziel beim 24-Stunden-Schwimmen am Samstag und Sonntag heißt: im Wasser so viele Meter wie möglich zurücklegen. Niemand muss selbstverständlich 24 Stunden am Stück seine Bahnen ziehen, Pausen dürfen die Schwimmer jederzeit einlegen. Egal, wie viele Meter man am Ende geschafft hat, eine Urkunde gibt es zur Belohnung immer. Außerdem winken Medaillen: Bronze bekommt, wer 500 Meter schwimmt, Silber gibt es ab 5.000 Metern. Und wer 15.000 Meter – also sage und schreibe 600 Bahnen – oder mehr zurücklegt, wird mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Außerdem stehen Sonderauszeichnungen unter anderem für die jeweils jüngsten und den ältesten Teilnehmer, die größte Familie und denjenigen, der die längste Strecke geschwommen ist, bereit.

Das 19. 24-Stunden-Schwimmen findet am 9. und 10. November in der Zeit von 14 bis 14 Uhr im städtischen Hallenbad am Badeweiher statt. Veranstalter ist die Fachschaft Schwimmen im StadtSportVerband Marl in Kooperation mit den fünf Marler Schwimmvereinen und der DLRG. Startgeld: 3 Euro, Kinder zahlen 2 Euro – das öffentliche Eintrittsgeld entfällt. Bei geschlossener Familienanmeldung wird Rabatt gewährt. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht notwendig. Nähere Auskünfte zum 24-Stunden-Schwimmen gibt es bei Klaus Schäfer, Leiter Fachschaft Schwimmen, unter der Rufnummer (02365) 38 41 863.

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