Marl (eib). Die Vor-Arbeiten für die große Umgestaltung der beiden City-Seen haben begonnen: Als erstes muss die Kunst in Sicherheit gebracht werden: Einige Stücke rund um den See werden abgebaut und eingelagert, andere lediglich gesichert, damit sie die Arbeiten auch unbeschadet überstehen.
In der kommenden Woche soll es dann richtig losgehen – fast: Zunächst einmal wird die Verwaltung den genauen Ablauf der Umgestaltung vorstellen, der wegen Anliegerprotest verschoben werden musste. Gebaut wird nicht in einem Zug, so viel ist klar, sondern in zwei oder drei Abschnitten. So bleibt mehr Zeit für die Beantwortung der Frage, ob der See einen kompletten Umgang bekommt oder ob auf den umstrittenen Steg nicht doch noch verzichtet wird. Eines steht aber unumstößlich fest: Der kleine See wird zugeschüttet.

