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Das war die Woche in Dorsten

Interesse sinkt

Der Sommer ist vorbei und das Interesse an einem neuen Freizeitbad ebenfalls. Zu einer Informationsveranstaltung des Fördervereins Pro Freizeitbad kamen nur vier neue Interessenten, der Verein hat 20 Mitglieder (und 1000 Nutzer bei Facebook). Neuer Vorsitzender ist Florian Haase, der Franziska Schrödter ablöste. Die notwendigen Investitionen würden zwischen 1,2 und vier Millionen Euro geschätzt. Skeptiker sehen keine Chance für eine Realisierung wegen des Lärmschutzes. Die Wohnbebauung liege inzwischen viel zu dicht am ehemaligen Freibad in Holsterhausen.

Spende an Ehrenamtliche

Die Sparkasse Vest hat 116.000 Euro an 47 ehrenamtlich tätige Organisationen übergeben. Bürgermeister Lambert Lütkenhorst zeigte sich stolz, wie breit das Engagement gefächert ist. Sparkassendirektor Michael Feller betonte, die Stadt sei darauf angewiesen, dass ihre Bürger mitarbeiten.

Eigenheim-Preise stabil

Die Preise für Eigenheime sind im letzten Jahr in Dorsten stabil geblieben. Das hat die LBS ermittelt. Der häufigste Kaufpreis für gebrauchte Reihenhäuser lag bei 170.000 Euro, der Landesschnitt liegt bei 159.000. Freistehende Einfamilienhäuser kosten 70.000 Euro mehr. Neue Reihenhäuser kosten im Schnitt 195.000. Erschlossene Baugrundstücke liegen bei 160 bis 390 Euro (Schnitt 230) je qm, der Landesdurchschnitt liegt bei nur 184 Euro.

Ideen für den Klimaschutz

Die Stadt Dorsten erstellt ein lokales Konzept für den Klimaschutz und sammelt dafür online (www.dorsten.de, „Unsere Stadt“) Ideen. Kernstück des Konzeptes soll ein Maßnahmenkatalog zur Erhöhung der Energieeffizienz und zur Minderung des CO2-Ausstoßes sein. Am 11. Oktober gibt es dazu einen Kreativworkshop im Rathaus.

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