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Das war die Woche Dorsten

Das Gymnasium Petrinum hat sich entschieden, ausschließlich den neunjährigen Weg bis zum Gymnasium zu gehen. Erst vor einem Jahr war hier (als nur eine von drei Schulen in NRW) der Versuch gestartet, den acht- und den neunjährigen Weg parallel zu gehen.

Kinderhilfe

Die „Mr. Trucker Soforthilfe“ hat einen neuen Namen: „Kinderhilfe“. Der alte Name war 1990 bei einer Soforthilfe von Truckern entstanden, inzwischen engagiert sich der Verein überwiegend für Kinder in der Region. Mit der Namensänderung werden auch Irritationen (Pannendienst für Lkw) vermieden.

Fähre im Einsatz

Frisch gestrichen und gründlich überholt hat die Lippefähre Baldur in Holsterhausen ihre Arbeit wieder aufgenommen. Sie bietet Platz für acht Personen und wird per Muskelkraft und Kurbel über die Lippe gezogen. Genaue Anweisung gib es auf Hinweisschildern auf der Fähre.

Alles im Fluss

Die Verlegung des Erdbaches in Altendorf ist weitgehend abgeschlossen. Die letzten Arbeiten laufen bis Juni. 2016 wird der anschließende Rapphofs Mühlenbach vertieft. Die gesamte Maßnahme kostet 3,4 Millionen Euro und wird vom Bergbau getragen, der Auslöser der Bergschäden ist.

Schwund in Dorsten

Genau 77.027 Einwohner hatte Dorsten Ende März, 177 weniger als zum Jahresanfang. Größter Stadtteil ist (noch) Wulfen mit 13.911 Einwohnern, knapp gefolgt von Holsterhausen mit 13.724.

Kandidaten im Gespräch

Bürgermeister Lambert Lütkenhorst hat die Landtagskandidaten (Kreise 71 Dorsten/Gladbeck und 72 Dorsten/Haltern) von CDU, SPD, Grüne und FDP angeschrieben und um ein persönliches Gespräch gebeten. Er will sie für die Probleme der Stärkungspakt-Kommune Dorsten sensibilisieren.

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