Mitarbeiter der Stadtverwaltung nehmen ab März (bis in den Herbst) nicht mehr an Parteienveranstaltungen teil. Damit soll die Neutralität sichergestellt werden, erklärt die Verwaltung.
Die Schlaggemeinschaft Nötzelmann und Sohn holte in der letzten Saison wieder mal die meisten Preise der Reisevereinigung Unter Lippe (74). Knapp dahinter liegen die Tauben von Karl-Heinz Winter (71 Preise).
Der Spielmannszug Wulfen hat einen neuen Vorsitzenden: Johannes Steinberg. Thorsten Hatkemper stellte sich nach zwölf Jahren nicht wieder der Wahl.
Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar deutlich nach oben gesprungen: von 8.9 auf 9,7 Prozent. Die Zahl der Menschen ohne Job ging um 288 auf 3833 hoch.
Mit Glück und Geschick holte sich die Stufe 12 des Gymnasiums Petrinum den Sieg im Börsenspiel der Sparkasse Vest, 174 Gruppen hatten daran teilgenommen. Das Glück der Dorstener: Sie hatten genau im richtigen Augenblick auf VW-Aktien gesetzt.
Sein Amt als neuer Direktor des Amtsgerichts Dorsten hat Dr. Hans-Jürgen Fischedick (54) angetreten. Er ist hier schon seit 1987 Richter. Der bisherige Direktor Hermann-Josef Huda (61) wurde Chef des Amtsgerichtes Bottrop.
Das Bundesverdienstkreuz am Bande hat Walter Göhlich (81) für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement erhalten. Der von ihm mitgegründete Verein „Dorstener Solidargemeinschaft Wohnen und Leben“ ist seit 27 Jahren aktiv.
Ein Monat Fahrverbot und 1.000 Euro Geldstrafe, das ist das neue Urteil für den Schalker Fußballer Gerald Asamoah. Er war vor zwei Jahren auf der A 52 mit 191 statt mit 80 km/h durch eine Baustelle gefahren – er wollte ganz schnell zur Geburt seiner Zwillinge ins Marler Krankenhaus. Das erste Urteil des Amtsgericht Dorsten (ohne Fahrverbot) war vom Oberlandesgericht Hamm aufgehoben worden.
Die Notfallpraxis am St.-Elisabeth-Krankenhaus soll im kommenden Jahr aufgegeben werden. Das plant die Kassenärztliche Vereinigung. Patienten aus Dorsten müssen dann zum Klinikum Vest in Marl. Für Notfälle soll es einen Fahrdienst mit Ärzten geben.
Der Stadtumbau in Barkenberg verzögert sich. Bislang ging man von einer Fertigstellung im Jahr 2010 aus, jetzt soll es 2012 sein. Lange Verfahrenswege und Zuschusskürzungen sollen die Gründe sein.
Nach nur sechs Monaten wird Pfarrer Andreas Schultheis die Gemeinde St. Barbara Wulfen zum 1. März wieder verlassen. Nach Startschwierigkeiten näherten sich Gläubige und Pfarrer (er war zuvor zwölf Jahre in Mexiko gewesen) gerade einander. Zunächst wird ein Vertreter eingesetzt, im kommenden Jahr sollen St. Barbara, St. Matthäus (beide Wulfen), Herz Jesu (Deuten), St. Urbanus (Rhade) und St. Laurentius (Lembeck) verschmolzen werden.

