
Dorsten. Auch in diesem Jahr führen die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (Windor) und die Umweltabteilung der Stadt eine Thermografie-Aktion durch. Thermografie-Aufnahmen decken energetische Schwachstellen von Gebäuden auf. Mit Hilfe einer Infrarot-Kamera werden Bilder erstellt, die aufzeigen, an welchen Teilen eines Gebäudes die meiste Wärme verloren geht.
Bei knapp kalkulierten Gewinnmargen und hohen Energiekosten sind auch Unternehmer gezwungen, Kosten zu senken – eine Gebäudesanierung auf Grundlage der Thermografie-Ergebnisse kann sich da schnell lohnen. Dorstener Unternehmen können aus einer Liste von fünf Betrieben wählen, die mit Windor kooperieren und zwischen dem Basisangebot ab 220 Euro und einem Kombipaket mit Beratung vor Ort wählen.
Für private Haus-und Wohneigentümer gibt es das Förderprogramm „Energiesparberatung vor Ort“. Im Rahmen des Programms bekommt man einen Zuschuss von 100 Euro (max. 50 Prozent der Kosten).
Infos: Aneta Marx, Windor, Tel. (02362) 663450, und Monika Jäschke Planungs-und Umweltamt, Tel. 663523.

