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Tief „Daisy“ kam harmloser als vorhergesagt

Fröhliches Schneetreiben: Weiße Pracht lockt Mensch und Tier ins Freie

Vest (dug). Mit heftigem Schneefall und heftigen Böen hat Tief „Daisy“ am Wochenende vor allem in Norddeutschland für Behinderungen auf Straßen und Schienen gesorgt. In Nordrhein-Westfalen blieb das vorhergesagte Chaos glücklicherweise aus. Einige Unfälle gingen glimpflich aus, es blieb überwiegend bei Blechschäden. Die Innenstädte waren am Samstag allerdings teilweise gähnend leer, die Verbraucher zogen es vor, im Warmen zu bleiben. Der Neuschnee hat auch seine schönen Seiten. Nachdem der Wind ein wenig nachgelassen hatte, konnte man bei einem Spaziergang die weiße Pracht genießen – ein Spaß für die ganze Familie.

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Sprengstoff-Wasser darf den Rasen nicht benetzen

Haltern. Menschen und Tiere dürfen das Grundwasser in Haltern-Lehmbraken schon seit Jahren nicht mehr trinken. Jetzt darf man damit auch keinen Rasen und keine Pflanzen mehr bewässern. Dann das Wasser enthält eine krebserregende Verbindung, die 65.000-mal höher liegt als der Schwellenwert. Die Verseuchung ist die Spätfolge der Sprengstofffabrik WASAG, die in den Weltkriegen zwangsweise für die Wehrmacht produzierte (wir berichteten).

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Für Zechenabriss fällt die Zechenstraße weg

Später soll es aber einen neuen Weg geben, aber ohne Tunnel

Dorsten. Sie war für Autos unbefahrbar und ein Relikt aus der den Urzeiten des Dorstener Kohlebergbaus. Jetzt ist sie auch den letzten Nutzern versperrt: Die Zechenstraße kann als Rad- und Fußweg zwischen der Halterner Straße und der Wenge (An der Wienbecke) nicht mehr genutzt werden. Grund sind die Abbrucharbeiten auf dem ehemaligen Zechen-Gelände für eine geschäftliche Nutzung.

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Katholiken erwarten Kardinal Oscar Rodriguez

Kardinal aus Honduras folgt Einladung der Eine-Welt-Kreise

Recklinghausen. Zu einem Besuch in Recklinghausen erwarten Stadtkomitee der Katholiken und Stadt Recklinghausen Kardinal Oscar Rodriguez. Der Kardinal aus Honduras ist der Einladung der Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Kreise gefolgt, da es in Recklinghausen seit Jahrzehnten Initiativen zugunsten von Projekten in dem mittelamerikanischen Staat gibt. El Progreso, die fünfgrößte Stadt des Landes, ist Patenstadt Recklinghausens.

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