Marl. Da war mal die Haardschule – so wird es in drei Wochen heißen. Bis dahin soll die Sinsener Schule dem Erdboden gleichgemacht sein. Die Skulpturen im Innenbereich sind abgefahren und zum Skulpturenmuseum gebracht worden. Sie werden restauriert und erhalten einen neuen Standort – der noch nicht bestimmt ist. Die Arbeiten seien problemlos abgelaufen, freut sich die Verwaltung, „fast lärmfrei“. Das Abbruchmaterial wird zerkleinert und füllt zum Schluss die Baugruben. Dann kommt Rasen drüber und es kann in Ruhe darüber nachgedacht werden, welcher Bebauungsvorschlag realisiert wird: Der des Bauamtes oder der von Hubert Schulte-Kemper, der hier hochwertiges Wohnen (ausgerichtet nach Süden) vorgeschlagen hat.

