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Startschuss für das Kinderpalliativzentrum

Datteln (mc). Der Startschuss ist gefallen: Zusammen mit NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann haben Professor Wener Andler und Privatdozent Boris Zernikow den ersten Spatenstich für das bundesweit erste Kinderpalliativzentrum gesetzt. Auf der Station „Lichtblicke“ in der Vestischen Kinder-und Jugendklinik sollen Kinder und Jugendliche, die an lebensverkürzenden Krankheiten leiden, medizinisch und psychosozial betreut werden. Auch die Familien der Erkrankten sollen von der Station profitieren können.

„Mit dem heutigen Tag wird eine Vision Wirklichkeit“, freut sich Andler. Und auch Boris Zernikow, der unermüdliche Werber für diese Station, zeigte sich hochzufrieden mit dem Beginn der Bauarbeiten. „Es ist gut, dass die Kinderpalliativstation hier in Datteln entsteht, einer Stadt, in der den Menschen schwierige Lebenslagen nicht fremd sind“, resümierte Zernikow.

Und auch Laumann erklärte: „Datteln steht für die beste Kinderklinik, die wir in Nordrhein-Westfalen haben.“ Mit dem Schmerzzentrum für Kinder und Jugendliche entsteht in Datteln das erste Zentrum seiner Art bundesweit und wird vielen schwersterkrankten Kindern und ihren Angehörigen helfen, die letzten Tage so würdig und lebenswert wie möglich zu machen.

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