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Das war die Woche in Dorsten

Holger Lohse wird im Frühjahr 2009 Technischer Dezernent der Stadtverwaltung Dorsten und damit Nachfolger des ausscheidenden Stadtbaurates Frank Gläßner. Der 48-jährige Lohse ist bislang Leiter des Planungsamtes.

780.000 Euro Verlust erwirtschaftete im vergangenen Jahr das Freizeitbad Atlantis, für das Hallenbad Wulfen muss die Stadt 260.000 Euro dazuschießen.

Das Bürgerbüro der Stadt kommt jetzt sogar zum Bürger. Seit neuestem sind Hausbesuche möglich, Kosten 15 Euro. Für Altendorf, Lembeck, Rhade, Wulfen und Deuten ist es teurer: 20 Euro.

Das Landgericht Essen hat einen 35-jährigen Hundehändler wegen Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und unlauteren Wettbewerb zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten.

Als Konsequenz aus dem neuen Kinderbildungsgesetz wird die Stadt 9,5 neue Stellen in ihren zwölf Tagesstätten schaffen.

Dr. Hans-Udo Schneider wurde als Vorsitzender des Verbandes der Evangelischen Kirchengemeinden im Bereich Dorsten in seinem Amt betätigt. Neuer Stellvertreter wurde Frank Füting, Seelsorger im St.-Elisabeth-Krankenhaus.

Eine zwölfjährige Haftstrafe wegen Totschlags fordert der Staatsanwalt für einen 57-Jährigen, der seine Ehefrau in Herne auf offener Straße erschossen hatte, weil sie ihn verlassen wollte. Das Landgericht Bochum fällt das Urteil am 7. Juli.

Die Arbeitslosenzahl in Dorsten sinkt weiter: Aktuelle sind 3.720 Menschen ohne Arbeit, das sind 33 weniger als im Vormonat und 536 weniger als im Vorjahr. Aktuelle Quote 9,4 Prozent.

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