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24 Millionen Liter Sicherheit auf dem Fritzberg

Spatenstich für zukunftssichere Trinkwasserversorgung im Kreis

width=800Bild: Foto vom Spatenstich: Torsten Gleißner, Leiter der Gelsenwasser-Betriebsdirektion Recklinghausen; Axel Fritz (Beigeordneter Stadt Recklinghausen), Dr. Dirk Waider, Vorstand der Gelsenwasser AG; Eva Lucia Kröger, Bereichsleiterin Steuerung Betrieb; Axel Tschersich, Bürgermeister der Stadt Recklinghausen,Dominik Schad, Kreisdirektor des Kreises Recklinghausen, Björn Wölfel, Leiter des Bereichs Wasserwerke

Recklinghausen. Mit dem Spatenstich hat Gelsenwasser am Freitag, 23. Oktober 2026, offiziell der Bau der neuen Trinkwasser-Hochbehälteranlage auf dem Fritzberg in Recklinghausen begonnen. Gemeinsam mit Vertretern der Stadt und des Kreises Recklinghausen und den am Projekt beteiligten Unternehmen gab Gelsenwasser den Startschuss für die Bauphase des bedeutenden Infrastrukturprojekts. Anfang 2029 soll die Anlage in Betrieb gehen.

Mehr zum Thema finden Sie in unserer Erstmeldung zum Bau der neuen „Wassertürme“

Die neue Hochbehälteranlage ist ein wichtiger Baustein für die langfristig sichere und klimaresiliente Trinkwasserversorgung in der Region. Über das Gelsenwasser-Verbundsystem werden mehr als eine Million Menschen im nördlichen Ruhrgebiet mit Trinkwasser versorgt. Insbesondere während längerer Hitze- und Trockenperioden steigen die Wasserverbräuche deutlich an. Die zusätzlichen Speicherkapazitäten sollen mehr Flexibilität im Versorgungssystem sorgen und dazu beitragen, Verbrauchsspitzen aufzufangen und die Versorgungssicherheit weiter zu erhöhen.

Geplant ist eine Hochbehälteranlage mit drei Wasserkammern mit jeweils 8.000 Kubikmetern Fassungsvermögen. Insgesamt können dort künftig 24 Millionen Liter Trinkwasser gespeichert werden.

„Eine sichere und zuverlässige Trinkwasserversorgung ist ein unverzichtbarer Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge und von zentraler Bedeutung für die Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit unserer Region“, sagt Dominik Schad, Kreisdirektor des Kreises Recklinghausen. „Mit dem Bau der neuen Hochbehälteranlage wird ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Versorgungssicherheit im Kreis Recklinghausen geleistet. Es ist gut zu wissen, dass alle Beteiligten dabei vertrauensvoll und konstruktiv zusammenarbeiten.“

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