
Bild: Bei einem gemeinsamen Abendessen in der Engelsburg, an dem auch sein Amtsvorgänger Wolfgang Pantförder (2.v.l.), Brücke-Leiter Klaus Herrmann (r.) und Carmen Greine als ehemalige Leiterin der Brücke teilnahmen, verabschiedete sich Bürgermeister Christoph Tesche von seinem Kollegen Shimon Lankri (Mitte) aus der israelischen Partnerstadt Akko. Foto: Stadt RE
„Die Verbindung zu Akko ist für unsere Stadt und auch für mich persönlich stets etwas Besonderes gewesen. Gleiches gilt für meinen Kontakt zu Shimon Lankri. Wir haben sehr vertrauensvoll zusammengearbeitet und über die Jahre ist eine echte Freundschaft entstanden. Ich freue mich sehr darüber, dass er mich zum Abschied noch einmal in Recklinghausen besucht hat und bin mir sicher, dass wir auch weiter in Kontakt bleiben“, betonte Christoph Tesche.
Shimon Lankri wurde während seines Aufenthaltes durch Brücke-Leiter Klaus Herrmann und dessen Vorgängerin Carmen Greine betreut. Lankri machte u.a. in Begleitung von Herrmann und Greine einen Abstecher ins Jüdische Museum nach Dorsten, wo das Trio durch Museumsleiterin Dr. Kathrin Pierer durch die Ausstellung geführt wurde.
„Wie immer bin ich sehr beeindruckt von der Gastfreundschaft, die ich in Recklinghausen auch diesmal wieder erleben durfte. Die Städtepartnerschaft hat mir stets ganz besonders am Herzen gelegen. Sowohl mit Christoph Tesche, als auch seinem Vorgänger Wolfgang Pantförder, habe ich stets sehr vertrauensvoll zusammenarbeiten können. Beide waren echte Motoren dieser ganz besonderen Verbindung zwischen unseren beiden Städten. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar“, erklärte Shimon Lankri. „Leider sind unsere Austauschprojekte und Kontakte durch die Corona-Pandemie in den vergangenen Jahren ausgebremst worden. Ich bin mir aber sicher, dass mein Nachfolger die gute Verbindung zu Recklinghausen pflegen und die Partnerschaft weiter ausbauen wird“, sagte der 62-Jährige.

