.jpg)
Bild: Einsatzkräfte vom Löschzug Rhade bei den Vorbereitungen an der Hauptwache für die Abfahrt nach GE. Foto: Bludau
Vest. Die Stadt Gelsenkirchen ist vom Unwetter letzte Nacht besonders stark betroffen worden. Am Vormittag erreichte den Kreis Recklinghausen die Bitte, Einheiten zur Unterstützung zu schicken – vor allem, um vollgelaufene Keller leer zu pumpen.
Von Mittwoch auf Donnerstag war eine Gewitterfront mit Starkregen teilweise auch über den östlichen Kreis Recklinghausen gezogen. Viel schlimmer traf es aber die Stadt Gelsenkirchen. Hier gab es zahlreiche unwetterbezogene Feuerwehreinsätze. Nach ersten Erkenntnissen waren heute Morgen noch rund 100 Keller oder Tiefgaragen voller Wasser, die leer gepumpt werden müssen.
„Allen Einsatzkräften schon jetzt ein herzliches Dankeschön für die Bereitschaft, in der Nachbarschaft zu helfen. Ich hoffe, die Einsätze können gut abgearbeitet werden und alle kommen unbeschadet wieder zurück“, sagte Landrat Bodo Klimpel.
Vier Löschzüge aus dem Kreisgebiet und der Einsatzleitwagen der Kreisleitstelle sind zur Unterstützung ausgerückt. Im Einsatz sind der Löschzug Rhade aus Dorsten, der Löschzug Süd aus Recklinghausen, der Löschzug Polsum aus Marl sowie der Löschzug Lippramsdorf aus Haltern am See und der ELW 2 der Kreisleitstelle. Insgesamt sind damit 42 Einsatzkräfte vor Ort.

