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Das war die Woche in Dorsten

Soziokulturelles Zentrum entsteht

Das Soziokulturelle Zentrum „Leo“ auf dem Ex-Zechengelände in Hervest-Dorsten soll Ende 2014 in Betrieb gehen. Anfang Juli 2013 soll die Bodensanierung abgeschlossen sein, am 28. Oktober wird das Gelände aus dem Bergrecht entlassen, im Februar/März 2014 soll Baubeginn sein (acht bis neun Monate). Das neue Jugendzentrum soll 1,5 Millionen Euro kosten.

Verstimmte Politiker

Die Politiker im Jugendhilfeausschuss sind verstimmt. Sie warten noch immer auf den Rechenschaftsbericht des Türkischen Elternbundes, wie der städtische Zuschuss verwendet worden ist. Schon Anfang des Jahres hatte der Ausschuss sich über den „schwierigen Partner“ beklagt. Die Stadt gibt der „Krabbelschule für türkische Kinder“ jährlich einen Zuschuss von 2500 Euro.

Arbeitslosenquote gesunken

Die Arbeitslosenquote ist im April auf 8,5 Prozent zurückgegangen, die Agentur für Arbeit zählte im letzten Monat 856 Personen ohne Job – 43 weniger als im März. In diesem Monat rechnet man mit einer steigenden Nachfrage nach Arbeitskräften.

Aktionstag fürs Hallenbad

Der Trägerverein des Hallenbades Wulfen hat inzwischen 1077 Mitglieder. Am Sonntag, 5. Mai, lädt er zu einem Aktionstag ein: freier Eintritt von 8 bis 16 Uhr. Ab 10 Uhr gibt es verschiedene Aktionen.

Vandalismus auf dem Bahnhofsgelände

Die SPD sorgt sich um Vandalismus auf dem Bahnhofsgelände in Dorsten: Am Bahnhofsgebäude seien unter anderem Scheiben eingeschlagen worden. Die Stadtverwaltung soll nun einen Bericht geben, wie der Sachstand der Bahnhofsplanungen ist.

Vorstellung der Bewerber

Die Bewerber um den Posten des Beigeordneten der Stadt Dorsten werden sich wohl am 12. Juni im Haupt- und Finanzausschuss vorstellen. Zwei der sieben Bewerber scheiden aus, weil sie keine Juristen sind. Große Chancen werden dem Erkenschwicker Lars Ehm (CDU, 37) eingeräumt, der derzeit im NRW-Arbeitsministerium tätig ist.

Zukunft von Refat ungewiss

Die Zukunft des insolventen Recycling-Unternehmens Refat im Industriepark Dorsten-Marl ist noch nicht geklärt. Nach Auskunft des Insolvenzverwalters gibt es einen Interessenten, der die Anlage übernehmen und die zwei Dutzend Arbeitsplätze erhalten will.

Schwach genutzte Linien werden reduziert

Beim Öffentlichen Personennahverkehr wird gespart, schwach genutzte Linienzeiten werden reduziert. Betroffen sind die Linien 295 (ZOB-Deuten-Rhade-Raesfeld-Borken), eventuell die Linie 278 nach Bottrop und Gladbeck sowie möglicherweise die Linien 274, 276, und 296.

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