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Das war die Woche in Dorsten

Nicht besonders kalt, aber lang

Der Winter war nicht besonders kalt, er war aber besonders lang. Seit Monaten wird die Bereitschaft aufrecht erhalten (auch über Ostern). Trotzdem wurden die Streumittel nicht knapp, die Stadt hatte 1000 Tonnen gebunkert. Der wichtigste Unterschied zu einem schneereichen Winter: Die „Betreuung“ der Straßen ging schneller, weil ja kein Schnee zur Seite geschoben werden musste.

Weiteres Geld für die Jugendhilfe

Die Stadt Dorsten muss weitere 300.000 Euro für die Jugendhilfe aufbringen. Grund sind die stark steigenden Kosten für die Unterbringung von Kindern außerhalb ihrer Familien. Allerdings stehen dem in gleiche Höhe Mehreinnahmen gegenüber.

Rettung für Refat möglich

Für Refat scheint doch noch eine Rettung möglich. Das Unternehmen, das Rückstände aus Fettabscheidern in Gastronomie und Lebensmittelgewerbe zu Mischfettsäuren verwandelt, könnte von einem Unternehmen aus der Abfallwirtschaft gekauft werden. Refat hatte nach der Pleite der „Mutter“ G+R ebenfalls Insolvenz anmelden müssen.

Vertrag für den Tierschutz

Der Tierschutzverein benötigt jährlich rund 30.000 Euro Spenden, um über die Runden zu kommen, die Stadt gibt einen Zuschuss von 80.000 Euro. Die Stadt Dorsten und der Verein haben jetzt einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. 40 Prozent des städtischen Geldes werden für Personalkosten aufgewendet. Der Verein hat inzwischen 170 Mitglieder.

Ferienspaß im Atlantis

Ferienspaß im Freizeitbad Atlantis ist offenbar eine beliebte Sache. In den Osterferien kamen mehr als 20.000 Besucher ins Bad, zehn Mitarbeiter waren damit beschäftigt, für Spiel und Spaß zu sorgen. Auch im Sommer soll es wieder einen Ferienspaß geben. Wenn das Wetter ähnlich ist wie zurzeit, wird das Bad wohl wegen Überfüllung schließen müssen.

Ausstellung von Schülern

So sehen wir die Stadt“ heißt eine Foto-Ausstellung von Schülern des Gymnasiums Petrinum, die ab Dienstag, 9. April, im Alten Rathaus am Marktplatz gezeigt wird. Die Schüler stellen auf den Bildern ihre Lieblingsplätze vor.

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