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Treffpunkt erhielt endlich einen Aufzug

Marl. Das Hans-Katzer-Haus am Lipper Weg hat endlich seinen Aufzug. 110.000 Euro kostete die Fahrhilfe, die überwiegend aus dem Konjunkturpaket II finanziert wurde.

Der gläserne Anbau steht auf der Rückseite des früheren Hochbunkers, der vor einem Dutzend Jahren vom Union Sozialwerk erworben und als Treffpunkt für Vereine und Selbsthilfegruppen hergerichtet wurde. Hubert Schulte-Kemper, Karl-Heinz Dargel und Günter Zöllner präsentierten nun das Ergebnis, zu dem das Union Sozialwerk 15.000 Euro als Eigenleistungen beisteuerte. Gleichzeit erhielt das Haus eine Fluchttreppe und eine Rampe, so dass auch die untere Etage ohne Hilfestellung erreicht werden kann.

Jahrelang hatte man sich um finanzielle Unterstützung bemüht, im August vergangenen Jahres konnten endlich die Arbeiten beginnen. Mittlerweile nutzen zahlreiche Vereine die verschiedenen, nach Stadtteilen benannten Räumlichkeiten. Im Obergeschoss bieten die Selbsthilfegruppen ihre Sprechstunden und Zusammenkünfte an, das zweite Obergeschoss nutzen der Billard Club und der Dartclub.

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