Flotter Karneval
Ein Jahr Pause, jetzt ist der Lembecker Karneval wieder da. Am Samstag, 5. März, geht es in der Sport-und Kulturhalle um 19.11 Uhr los. Die vier organisierenden Vereine haben das Konzept umgestellt: flotter und moderner. Infos: 02369/206 593 oder 02369/205343.
Mehr Steuereinnahmen
In diesem Jahr klafft eine Lücke von mehr als 32 Millionen Euro zwischen Einnahmen und Ausgaben. Das sieht jedenfalls der Entwurf vor, den die Verwaltung jetzt vorgelegt hat. Vor einem Jahr noch war eine Lücke von 36 Millionen vorausgesagt worden, doch die Steuereinnahmen entwickeln sich besser als erwartet.
Ablösung
Neuer Chef der Hervester SPD ist Michael Baume (48). Er löst Heike Unkel ab, die nur für einen Übergang zur Verfügung gestanden hat.
Nachrücker
Ludger van Heyden (Grüne) ist aus dem Dorstener Rat ausgeschieden. Er hatte bereits zu Beginn der Wahlperiode angekündigt, mit seinem 70. Geburtstag seine Ratsarbeit zu beenden. Für ihn rückt Hans-Jürgen Reitmeyer in den Rat nach.
Tiermarkt
Zum 20. Mal wird am 1. Mai in Lembeck der Tiermarkt stattfinden. Die Vorbereitungen laufen bereits seit Dezember, 250 bis 280 Aussteller sollen gewonnen werden, 50.000 bis 60.000 Besucher werden erwartet. Die Handwerksbetriebe und die Genossenschaft werden sich nicht beteiligen, sie veranstalten im September einen Kiek-rin-Tag.
Fördergeld für Hauseigentümer
Hauseigentümer in Hervest-Dorsten können Fördergeld beantragen für die Sanierung von Fassaden, für Begrünungen, für das Herrichten von Hof-und Gartenflächen. Für das Projekt stehen bis Ende nächsten Jahres 208.000 Euro bereit. Das hat der Planungsausschuss beschlossen.
Geldnot
Der Trägerverein des Wulfener Hallenbades muss mehr Geld einsammeln. Letztes Jahr musste die Stadt 250.000 Euro draufzahlen. Inzwischen wurde eine neue Technik eingebaut, die die Energiekosten um 30.000 Euro senkte. Das reicht noch nicht. Jetzt wird darüber nachgedacht, die die Mitglieder des Trägervereins neben ihren monatlichen drei Euro einen weiteren Euro „Wassergeld“ pro Besuch zahlen.
Große Nachfrage
Mit 187 Anmeldungen hat die St.-Ursula-Realschule doppelt so viele Interessenten gefunden wie sie aufnehmen kann. Für die Gesamtschule gab es 200 Anmeldungen. Auch hier wird es wieder ein Losverfahren geben.
Gute Geschäfte
Zufriedene Gesichter bei der Sparkasse in Dorsten: Die Zahl der Kunden stieg auf 40.000, die in den zehn Geschäftsstellen 90.000 Konten unterhalten. Die Kundeneinlagen stiegen auf über 450 Millionen Euro, das Kreditgeschäft um sechs Prozent auf 500 Millionen.
Weide gefällt
Die große Weide am Rand des Agatha-Schulhofes (Voßkamp) musste gefällt werden. Der kranke Baum stelle eine Gefahr dar, ein Beschneiden bis auf den Stamm (Kopf) erschien der Stadtverwaltung wenig sinnvoll.
Rekord-Einsatz
Neuer Einsatz-Rekord bei der Freiwilligen Feuerwehr Wulfen: Im letzten Jahr waren es 103 Einsätze, einer mehr als 2009. Darunter war kein einziger böswilliger Alarm.
Broich bleibt
Ein halbes Hundert Veranstaltungen hat der Dorstener Kunstverein zwischen 2008 und 2010 auf die Beine gestellt. Durch 30 neue Mitglieder im letzten Jahr wuchs die Zahl auf 240. Vorsitzender bis 2013 bleibt Peter Broich, das ergab die Jahresversammlung.
Günstige Quote
Die Arbeitslosigkeit ist im Februar um 37 auf 3607 Personen gefallen. Die Quote liegt mit 9,1 Prozent deutlich unter dem Schnitt des Arbeitsamtsbezirks Recklinghausen mit 11,1 Prozent.
Mehr erleben
Dorsten mehr erleben“ heißt ein 16-seitiger Katalog, den die Wirtschaftsförderung Dorsten (Windor) und das Freizeitbad Atlantis entwickelt haben: Das Freizeitangebot der Stadt sei weiter gefächert als man auf den ersten Blick glaubt.
Neuer alter Mitarbeiter
Frank Gläßner, Stadtbaurat im Ruhestand, wird wieder für die Stadt Dorsten arbeiten. Er soll Demografie-Beauftragter der Stadt werden und hat seine Bereitschaft bereits Bürgermeister Lambert Lütkenhorst signalisiert.
Biologische Station
Die Biologische Station des Kreises Recklinghausen in Lembeck soll weiterhin einen Zuschuss von der Stadt Dorsten in Höhe von 12.000 Euro bekommen. Das beschloss der Umweltausschuss. 80 Prozent der Kosten trägt das Land, zehn Prozent der Kreis.

