
Marl (hn). Eigentlich sollten hier 200 Arbeitsplätze entstehen. Jetzt kommt doch nur ein Tanklager – Der Abriss der ehemaligen Schlenke-Siedlung läuft jetzt auf Hochtouren. Ein Haus nach dem anderen wird vom Bagger plattgemacht, nachdem sie zuvor entkernt wurden. Die Arbeiten laufen wie geplant, so ein Evonik-Sprecher. Ende März kommenden Jahres soll die Schlenke-Siedlung dann endgültig Geschichte sein. Kurz vorher wird dann auch das letzte Ehepaar ausgezogen sein, das derzeit noch in der kleinen „Geisterstadt“ lebt. Foto: Neuhaus

