Werbe hier
Veröffentlicht in

Hüls-Süd zeigt seine „Möglichkeiten“ vor

Marl. Es gibt mehr Möglichkeiten in Hüls-Süd als noch vor einigen Jahren vermutet: Parallel zum Neubau von 104 Wohnungen (die drei Hochhäuser ersetzen) wuchs die Zahl der sozialen und kulturellen Angebote ganz rasant. Am morgigen Sonntag gibt der „Markt der Möglichkeiten“ wieder einen Überblick. Mehr als 40 Initiativen, Vereine und Einrichtungen sorgen für eine Rekordbeteiligung.

Vor sechs Jahren, beim Start des Marktes, reichte noch der Standort am Stadtteilbüro. Inzwischen hat sich die Veranstaltung hochgeschaukelt. Im vergangenen Jahr kam als zusätzlicher Schub das Projekt „Soziale Stadt Hüls-Süd“ dazu. Diesmal stellen sich vor: Schulen und Kindergärten, die „Lesepaten“ und das Blaue Kreuz, Parteien und Sportvereine, das Gesundheitsamt und das Stadtteilbüro, die „Schnullerbande“ und der Landschaftsverband.

Ab 14 Uhr, nach der Eröffnung durch Bürgermeister Werner Arndt, gibt es vier Stunden lang ein Bühnenprogramm mit Cheerleaders und Kindertanz, mit Zirkus und Trommeln, mit Bauchtanz und Bewegungsliedern.

Dazu werden Reibeplätzen und Kuchen angeboten, Obstsalat und Stockbrot sowie arabische und deutsche Spezialitäten. „Ein echtes Bürgerfest“, freut sich Ramona Glodschei, die Stadtteilmanagerin.

Ort des Geschehens ist der Platz vor der Ladenzeile an der Max-Reger-Straße (wo das Quartiersplatz „Grüne Höfe“ entstehen wird) sowie die Freifläche zwischen der Canisius-Schule und den städtischen Kindergärten „Sonnenblume“ und „Hüls-Süd“.

In der Ladenzeile wird nach den Umbauarbeiten auch das Nachbarschaftszentrum einziehen, das in den nächsten Jahren das vielfältige Programm der „Sozialen Stadt“ betreut.

Werbe hier