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Gartenstadt will mediterranes Wohngefühl bieten

Marl. Drei neue Wohnprojekte in der neuen Gartenstadt nähern sich der Realisierung: eine Seniorenresidenz und zwölf Miet-Reihenhäuser, zwei Fünf-Familienhäuser sowie zwei Wohnhäuser mit insgesamt 24 Mietwohnungen.

Unmittelbar hinter dem Feuerwehrgelände in Marl-Drewer will die THS eine Seniorenresidenz mit 80 Zimmern auf einer 4100 Quadratmeter großen Fläche sowie ein Dutzend geförderte Einfamilienhäuser bauen. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Neuma, in deren Hände die Entwicklung des gesamten Gartenstadt-Geländes liegt, präsentierte jetzt die nächsten Projekte. Die Realisierung der Senioren-Residenz schätzen die Planer als hoch ein. Sie soll einen mediterranen Wohncharakter vermitteln. Das Betriebskonzept sieht eine Kombination aus vollstationärer Seniorenresidenz, betreuten Apartments und ambulanten Diensten vor.

Gleich nebenan sollen die öffentliche geförderten Einfamilienhäuser gebaut werden, die Grundfläche von rund 95 qm entspricht einer Vierraumwohnung. Auch bei einem kleinen Grundstück versprechen sie eine sehr hohe Wohnqualität.

Gegenüber, direkt am Kreisverkehr, sind zwei Fünffamilienhäuser geplant. Die Zwei-Raum-Wohnungen (50 bis 84 qm) sind barrierefrei. Der Entwurf muss noch mit der Stadt und sonstigen Beteiligten abgestimmt werden.

Unmittelbar nebenan (zwischen Siegerlandstraße und Neuer Schlenke) sind zwei Wohnhäuser mit 24 Mietwohnungen, Aufzug und Tiefgaragenstellplätze geplant. Die Zwei- und Drei-Raum-Wohnungen sind 60 bis 100 qm groß.

Bislang gibt es nur für den südöstlichen Bereich der Neuen Gartenstadt noch keine konkreten Pläne. Der Teil ist für Eigenheime vorgesehen.

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