
Recklinghausen. Schüler der Hauptschule Paulus/Canisius und der Grundschule an der Hohenzollernstraße haben Briefe für Gleichaltrige der Escula Urbana Mixta San Francisco in Recklinghausens Patenstadt geschrieben und gemalt. Für einige der Teilnehmer hat sich bereits in den letzten zwei Jahren ein Briefwechsel ergeben. Rektorin Hiltrud Wöhrmann: „Einige Schüler der jetzigen Klasse 3 haben schon Briefe geschickt und wunderbar bemalte Antworten bekommen. Sie schreiben jetzt wieder direkt zurück“. Inhaltlich geht es um die Freude über das Ende des Winters, den Schulalltag in Recklinghausen und Anfragen, wie es den honduranischen Schülern geht. Da trifft es sich gut, dass Frau Isabel Romero Reinstein von der Hauptschule Paulus/Canisius für ihre Schülerinnen und Schüler auch direkt die Übersetzungen in die spanische Sprache anfertigen konnte.
Die Kontakte zwischen Paulus/Canisius- und San Francisco-Schule bestehen schon seit Jahrzehnten. Den zuverlässigen Postverkehr wickelt die Stadt Recklinghausen ab. Beigeordneter Georg Möllers: „In den nächsten Tagen wird Irene Janssen, die Präsidentin der Deutsch-Honduranischen Gesellschaft, wieder in das mittelamerikanische Land reisen“. Unter den Besuchszielen sind auch die Projekte, die von Recklinghausen aus in El Progreso unterstützt werden.

