Werbe hier
Veröffentlicht in

5 Mio Sachschaden auf glatten Straßen

NRW. Es bleibt winterlich und so ereigneten sich auch am Wochenende zahlreiche Unfälle im ganzen Land. Alleine am Samstag addierte die Polizei den Sachschaden auf vier Millionen Euro.

Am Samstag den 30.1.2010, gab es in Nordrhein-Westfalen im Zeitraum von 5 Uhr morgens bis 20 Uhr abends insgesamt 1.797 witterungsbedingte Verkehrsunfälle. Hierbei wurden neun Personen schwer und 72 Personen leicht verletzt. Der geschätzte Gesamtschaden beträgt über vier Millionen EUR.

Die Anzahl der sonstigen witterungsbedingten Einsätze betrug 126. Hierbei handelte es sich insbesondere um die Beseitigung von Gefahrenstellen sowie um allgemeine Hilfeleistungen für witterungsbedingt liegen gebliebene Fahrzeuge. Daneben mussten mehrere Straßen auf Grund der Witterung gesperrt werden.

Im Rheinisch-Bergischen-Kreis stürzte ein Baum auf zwei Pkw und Teile eines Hauses. Es entstand 20.000 EUR Sachschaden. In Bergheim rutschte ein Streuwagen in einen Graben.

Auf den Autobahnen A1, A2, A33, A46 und A52 gab es zudem sechs Meldungen zu Falschfahrern, die glücklicherweise alle folgenlos blieben.

Auch die Polizei nicht verschont:
In Bochum sicherte ein Streifenwagen unter Nutzung des Blaulichtes und Warnblinklichtes einen Verkehrsunfall ab. Ein PKW-Führer verlor glättebedingt die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr auf den Streifenwagen auf. Einer der Polizeibeamten wurde hierbei leicht verletzt.

Insgesamt 350 witterungsbedingte Verkehrsunfälle zählte die Polizei am Sonntag im gleichen Zeitraum. Hierbei wurden vier Personen schwer und 27 Personen leicht verletzt. Der geschätzte Gesamtschaden beträgt zirka 960.000 EUR.

Werbe hier