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Nicht schönreden, an Zukunft weiter arbeiten

Dorsten. Vor rund 50 Gästen eröffnete FDP-Vorsitzender und Bundestags-Kandidat Marc Liebehenz für die Liberalen das Wahljahr 2009. Auf dem traditionellen „Dreikönigstreffen“ der FDP in der Lippestadt sprach Liebehenz über die Herausforderungen, Probleme aber auch die Chancen im neuen Jahr auf kommunaler wie bundespolitischer Ebene.

„Die FDP geht mit einer engagierten, ausgeglichenen Mannschaft ins Rennen. Allein 10 von 25 Wahlbezirkskandidaten werden aus den Reihen der Jungen Liberalen kommen, ein Zeichen der Vitalität unserer Partei“, so Liebehenz, der ebenso der amtierenden Fraktion und den sachkundigen Bürgern der FDP seinen Dank aussprach für die geleistete Arbeit und die Bereitschaft, erneut mitzukämpfen.

Bürgermeister Lambert Lütkenhorst, Gast der Liberalen, sprach über die Aussichten der Kommunalwahl und unterstrich, dass er in der FDP mit ihrer fairen und verlässlichen Politik der letzten viereinhalb Jahre einen vertrauensvollen Partner sehe. Die FDP, die bekanntlich keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten aufstellt, entscheidet am 7. Februar auf einem Parteitag über eine Wahlempfehlung zur Bürgermeisterwahl.

Der designierte Spitzenkandidat zur Ratswahl, Fraktionschef Thomas Boos, brachte es in einer kurzen, aber eindrucksvollen Rede auf den Punkt: „Ich will nicht schönreden, sondern weiter arbeiten an der Zukunft unserer Stadt.“

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