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JU: Niemeyer „Lustspiel“

Dorsten. Als „völlig unglaubwürdig“ bezeichnet die Junge Union (JU) die Darstellung des SPD-Vorsitzenden Hans-Willi Niemeyer zum Treffen mit der Linkspartei. „Die Geschichte von Herrn Niemeyer taugt bestenfalls als drittklassiges Lustspiel“, kommentiert JU-Chef Christian Heddier die Darstellung des SPD-Chefs. Es zeuge von „komödiantischem Talent“, wenn Niemeyer einerseits behauptet, er wolle mit den Linken auf keinen Fall etwas zu tun haben, sie andererseits bei einem Treffen dazu überreden will, keinen eigenen Kandidaten aufzustellen. Die Junge Union hat stets das Anbandeln von Linkspartei und SPD, zuletzt bei der Bürgermeisterkandidatenfindung, kritisiert und eine klare Aussage der SPD über ihren Umgang mit der vom Verfassungsschutz beobachteten Linkspartei gefordert.

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