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Sozialticket und Ausbildung

Herten (mc). Mit zwei Beschlussvorlagen beschäftigt die Partei Die Linke den Rat der Stadt. Zum einen möchte Die Linke, dass die Verwaltung beauftragt wird, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die Ausbildungsmöglichkeiten am Zechenstandort zu erhalten.

Ausbildungsplätze seien rar, insbesondere in sogenannten. Blaukittelberufen, so die Partei in ihrer Begründung. Mit der Schließung des Bergwerks Lippe (Westerholt) im Dezember 2008, fällt für junge Menschen auch diese Perspektive weg. Sowohl die Bundesagentur für Arbeit biete zweckgebundene Finanzmittel an, die derzeit nur ungenügend abgerufen werden, als auch sogenannte Ziel-II-Mittel wären für solche Aufgaben geeignet.

Die Linke bittet aber auch, über eine kommunale Beschäftigungsgesellschaft Nachzudenken. Ferner möchte die Linke, dass für einkommensschwache Personen ein Sozialticket eingeführt wird, dass es diesen Menschen erlaubt, den ÖPNV für 15 Euro zu nutzen. Zur Begründung dieses Antrags führt sie aus, dass es auch Menschen mit geringem Einkommen möglich sein muss, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

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